Frequenzen! Wie Schwingung unseren Körper beeinflusst.
- mrhergarten369
- 29. Juni 2025
- 2 Min. Lesezeit
In unserer modernen Welt ist alles Schwingung. Ob Töne, Licht, Gedanken oder sogar Kleidung – alles besitzt eine messbare Frequenz. Doch kaum jemand ist sich bewusst, wie sehr diese Frequenzen unser körperliches, emotionales und geistiges Wohlbefinden beeinflussen.
Was sind Frequenzen und wo begegnen sie uns?
Frequenz ist die Anzahl von Schwingungen pro Sekunde, gemessen in Hertz (Hz). In der Natur und im Alltag begegnen wir Frequenzen überall:
Farben: Sichtbares Licht schwingt mit bis zu Hunderten von Terahertz.
Töne: Ein tiefer Bass liegt bei ca. 60 Hz, eine Sopranstimme kann über 1.000 Hz erreichen.
Gehirnaktivität: Delta- bis Gammawellen (0,5–100 Hz) beeinflussen unsere Stimmung und Konzentration.
Zellen: Gesunde Körperzellen schwingen typischerweise zwischen 62–72 Hz.
Der große Frequenzwechsel: Von 432 Hz zu 440 Hz
Ein oft übersehener, aber tiefgreifender Eingriff in die energetische Harmonie der Welt war die Änderung der musikalischen Grundfrequenz.
Bis ins frühe 20. Jahrhundert war der Kammerton A – also der Ton, an dem sich alle Instrumente für ein Orchester orientieren – in vielen Teilen der Welt auf 432 Hz gestimmt. Diese Frequenz wird als besonders harmonisch, erdend und im Einklang mit der natürlichen Schwingung des Universums empfunden. Sie entspricht u. a. auch den natürlichen Verhältnissen in der sogenannten Solfeggio-Skala und steht im Zusammenhang mit der goldenen Frequenzstruktur.
Doch: 1939 wurde die Stimmung offiziell von 432 Hz auf 440 Hz angehoben – zunächst durch einen internationalen Standardisierungsvorschlag, initiiert unter anderem von Joseph Goebbels, Propagandaminister im Dritten Reich. Seine Absicht war (laut einigen Quellen), durch die neue Stimmung eine subtil „unangenehmere“ und leicht aus dem natürlichen Gleichgewicht verschobene Klangwahrnehmung zu erzeugen.
1953 wurde die 440-Hz-Stimmung dann von der ISO (International Organization for Standardization) weltweit als offizieller Standard eingeführt (ISO 16).
Viele Musiker und Forscher argumentieren, dass 440 Hz im Gegensatz zu 432 Hz eine unharmonische Wirkung auf Körper, Wasser und Emotionen hat. Die Differenz scheint klein – doch auf energetischer Ebene hat sie große Auswirkungen.
Frequenzen in Kleidung – Was trägt dein Körper wirklich?
Auch Kleidung hat eine eigene Frequenz – und beeinflusst direkt die Schwingung deines Körpers. Hier die Werte:
Material | Frequenz (MHz) | Wirkung auf den Körper |
Reine Wolle | 100 MHz | Stabilisierend, stärkend |
Leinen (Flachs) | 100–150 MHz | Hochfrequent, harmonisierend |
Baumwolle (rein) | 40–100 MHz | Unterstützend, ausgeglichen |
Seide (roh) | ca. 70 MHz | Beruhigend, ausgleichend |
Synthetik (Polyester, Nylon etc.) | 0–10 MHz | Senkend, energetisch blockierend |
Mischgewebe | meist < 20 MHz | Reduzierte Wirkung, häufig belastend |
Ein besonderes Phänomen: Leinen und Wolle schwingen nicht nur hoch, sondern erzeugen im direkten Kontakt sogar ein elektrisches Feld, das sich gegenseitig aufhebt, wenn man sie zusammen trägt. Deshalb gilt: Nie Leinen und Wolle gleichzeitig am Körper tragen, wenn man energetisch im Gleichgewicht bleiben will.
Fazit: Schwingung ist Realität
Ob Musik, Licht, Emotion oder Kleidung – alles ist Frequenz. Die Umstellung des Kammertons auf 440 Hz war mehr als nur ein technisches Detail – sie veränderte die Schwingung unserer Musik, unserer Umgebung und möglicherweise auch unserer kollektiven Stimmung.
Wer bewusster leben möchte, kann mit Kleidung aus hochfrequenten Naturstoffen, harmonischer Musik (z. B. in 432 Hz) und einem geschärften Bewusstsein für Schwingungen beginnen. Die Wirkung ist nicht nur messbar – sondern auch spürbar.






